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Wir bieten:

Ausbildung zum Kaufmann/-frau für Büromanagement (IHK)

Ziele:

IHK-Kammerabschluss Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement (IHK)

Ausbildungsvoraussetzung:

  • Abitur oder Realschulabschluss
  • Gute Allgemeinbildung
  • Gute Deutsch- und Mathekenntnisse
  • Freundlicher Umgangston und Freude im Umgang mit Menschen
  • EDV Erfahrung
  • Sicherer Umgang mit MS Office Produkten
  • Sorgfältige Arbeitsweise, Zuverlässigkeit,
    Gepflegtes Erscheinungsbild

 

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Pressemitteilung 29.09.2016

OB Hilbert: „Islamisches Neujahr ist kein religiöses Fest“

Die dürftige Antwort des Oberbürgermeisters war gespickt mit den üblichen wohlmeinenden Floskeln: die Dresdner Bürger seien interessiert an der Veranstaltung und herzlich eingeladen und man möge sich mit anderen Kulturen beschäftigen, zumal das Islamische Neujahr laut Oberbürgermeister ja gar kein religiöses Fest sei “, kritisiert Stadtrat Gordon Engler. Auf Englers mündliche Anfrage (mAF0158/16) im Stadtrat, wieso das Islamische Neujahr im Dresdner Rathaus gewürdigt werde und wie zukünftig die Interessen anderer Religionsgemeinschaften sowie der Atheisten gewahrt bleiben, folgte seitens des Oberbürgermeisters keine zielführende Stellungnahme – man werde die Veranstaltung auswerten und weitersehen, so der Oberbürgermeister.

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Pressemitteilung 29.09.2016

Freistaat Sachsen soll Verantwortung übernehmen

Mindestens 14,4 Millionen Euro – diese Kosten für die Betreuung von Asylbewerbern wird nach aktueller Berechnung die Landeshauptstadt Dresden selbst tragen müssen. Die Erstattungen des Freistaates reichen bei weitem nicht aus, Dresden und andere Kommunen müssen für die verfehlte Asylpolitik Millionensummen zahlen“, ärgert sich AfD-Stadtrat Jörg Urban.

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Pressemitteilung 16.09.2016

979 „Geflüchtete“ verschwunden

Wie der Oberbürgermeister auf die Nachfrage zur Anfrage AF1294/16 (AF1324/16) von Stadtrat Gordon Engler (AfD) mitteilte, sind 979 „Geflüchtete“, die Dresden zur Unterbringung überstellt wurden, verschwunden (im Status „nach unbekannt abgängig"). Für Gordon Engler eine nicht haltbare Situation: „Wie können 979 Personen einfach so verschwinden und die Behörden haben keinen Plan, wo diese Personen hin sind? Dieser Missstand ist auch ein Sicherheitsrisiko sondergleichen!

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Pressemitteilung 12.09.2016

Eignungstest im Rathaus

Es ist schon erstaunlich, wie sich der in der Vergangenheit von einer Dresdner Zeitung betitelte ‚heimliche Oberbürgermeister‘ aufführt, gebärdet und als Zirkusdirektor für den Stadtrat empfiehlt“, stellt kopfschüttelnd Stadtrat und Vorsitzender der AfD Fraktion in der Landeshauptstadt Dresden Stefan Vogel fest. Im SZ-Interview titulierte André Schollbach (Die Linke) Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann (CDU) als „rücksichtslosen Krawallbruder“.

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Pressemitteilung 12.09.2016

Will Hilbert wirklich Oberbürgermeister „für Alle“ sein?

Nach sechs Bürgerdialogen in der Kreuzkirche werden diese nicht fortgesetzt. Ein Treffen mit Bürgern aus dem linken Spektrum ließ Oberbürgermeister Dirk Hilbert offensichtlich rat- und konzeptionslos zurück und brachte keine neuen Impulse. Nun richtet der Vorsitzende der AfD-Fraktion, Stefan Vogel, im Stadtrat an den Oberbürgermeister die Frage, wann er endlich auch den tausenden Dresdner Bürgern, die Montagsabend durch Dresden spazieren, die Möglichkeit gibt, mit ihm zu sprechen und ihre Sichtweise auf die aktuelle Politik und Situation in Stadt und Land anzuhören.

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Pressemitteilung 09.09.2016

Kinder vor sexuellen Übergriffen schützen

Mehrere Fälle sexueller Belästigung von Kindern und Jugendlichen ereigneten sich in jüngster Vergangenheit in Dresden (Südvorstadt, Friedrichstadt, Tolkewitz, Pieschen). „Diese Vorfälle sind keine Einzelfälle. Solche Übergriffe dürfen nicht auf Grund falscher Toleranz kleingeredet werden. Wenn die Polizei als Täterbeschreibung regelmäßig ‚Südländer‘ angibt, muss auch die Politik endlich zur Kenntnis nehmen, dass es mit bestimmten Bevölkerungsgruppen, insbesondere aus dem islamischen Kulturkreis, Probleme gibt. Und dass diese Probleme seit einem Jahr verstärkt auftreten“, bilanziert Jörg Urban.

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Pressemitteilung 09.09.2016

Unterstützung für sächsische Erzeuger – regional und fair

Dresden bewirbt sich als Fairtrade Town und setzt gleichzeitig auf regionale und lokale Produkte. Dieses wichtige Anliegen des Änderungsantrages der AfD-Fraktion konnte im Stadtrat durchgesetzt werden“, zeigt sich Jörg Urban, Mitglied der AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat, erfreut. „Anstatt reine Symbolpolitik umzusetzen, wie es der ursprüngliche Antrag der Grünen vorsah, der nur auf den fairen Handel abzielte und die regionalen Erzeuger glatt vergaß, kann Dresden nun wirkliche Verantwortung übernehmen.

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Pressemitteilung 08.09.2016

Wie Glaubwürdigkeit verloren geht und Politik(er)verdrossenheit entsteht

Rechtsanwalt Detlev Cornelius wurde mit AfD-Ticket im Mai 2014 als einer von fünf Stadträten von den Bürgern und Wählern Dresdens gewählt, um deren Interessen für fünf Jahre im Stadtrat der Landeshauptstadt zu vertreten. Reichlich ein Jahr später verließ er im Juli 2015 die Fraktion der AfD und trat aus der AfD aus, unter anderem begründet mit seinem Vertrauensverlust in die Geradlinigkeit seiner bisherigen Partei. Anfang 2016 schloss sich Detlev Cornelius der FDP-Fraktion an mit der Möglichkeit neben der Teilnahme an den Sitzungen des Stadtrates auch in Ausschüssen des Stadtrates mitzuwirken.
Und wie sieht die Realität aus?

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Pressemitteilung 25.08.2016

Wegbereiter des professionellen Ökolandbaues
AfD-Fraktion gratuliert Vorwerk Podemus für die Auszeichnung zur vorbildlichen Tierhaltung

Die heutige Preisverleihung an Dr. Probst und seinen Betrieb Vorwerk Podemus ist mehr als verdient. In der Kategorie ‚Ökobetriebe‘ erreichte das Dresdner Unternehmen den ersten Platz und wird daher vom Sächsischen Landwirtschaftsminister zu Recht geehrt“, gratuliert Jörg Urban, Mitglied der AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat.

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Pressemitteilung 24.08.2016

Kooperationsvertrag auf Zeit gleicht einem Armutszeugnis!

SPD, LINKE, Grüne und Piraten wollen ihre Zusammenarbeit in der Landeshauptstadt in der kommenden Woche schriftlich besiegeln. Wichtigstes Ziel der "selbsternannten Heilsbringer für Dresden" ist die Gründung einer neuen Wohnungsbaugesellschaft. Basis dafür sei die Hoffnung auf öffentliche Fördermittel. "Es könnten 18 bis 20 Millionen Euro pro Jahr für Dresden drin sein", wird der Dresdner SPD-Landtagsabgeordnete Albrecht Pallas in der heutigen "Sächsischen Zeitung" zitiert.

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Pressemitteilung 24.08.2016

Kooperationsvertrag auf Zeit gleicht einem Armutszeugnis!

SPD, LINKE, Grüne und Piraten wollen ihre Zusammenarbeit in der Landeshauptstadt in der kommenden Woche schriftlich besiegeln. Wichtigstes Ziel der "selbsternannten Heilsbringer für Dresden" ist die Gründung einer neuen Wohnungsbaugesellschaft. Basis dafür sei die Hoffnung auf öffentliche Fördermittel. "Es könnten 18 bis 20 Millionen Euro pro Jahr für Dresden drin sein", wird der Dresdner SPD-Landtagsabgeordnete Albrecht Pallas in der heutigen "Sächsischen Zeitung" zitiert.

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Pressemitteilung 23.08.2016

Schadet PEGIDA tatsächlich Dresden?

Im DNN-Interview vom 19.08.2016 lässt sich Frau Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch mit den Worten zitieren: „Der Imageschaden ist das größere Problem. Es erreichen uns deutlich mehr E-Mails von Dresden-Touristen und Liebhabern der Stadt, die sich über PEGIDA beschweren als Beschwerden über die Bettensteuer.“ Dazu erklärt Gordon Engler, stellvertretener Vorsitzender der AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat: „Abgesehen von Behauptungen und einer fragwürdigen Studie der ‚Brandmeyer Markenberatung‘ gibt es keine mir bekannten Fakten, die den behaupteten Ansehens-Schaden für Dresden durch die PEGIDA-Demonstration tatsächlich belegen. Hinzu kommt die Frage, inwieweit die vermeintlichen Beschwerden über PEGIDA auch von Bürgern ausgehen, die diese Bewegung nicht nur aus der Presse kennen, sondern auch tatsächlich erlebt haben.“

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Pressemitteilung 19.08.2016

Stadtfest: AfD fordert mehr Transparenz bei Vergabeentscheidung

Das Dresdner Stadtfest zieht Besucherströme weit über Dresden hinaus an. Längst ist es zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor für die Stadt und das Umfeld geworden. Auch die AfD unterstützt diese Großveranstaltung in Dresden. „Gleichwohl können wir der Vergabe für die kommenden Jahre an den einzigen Bieter so nicht zustimmen“, kritisierte Gordon Engler, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, in der Stadtratssitzung vom 18.08.2016 die Vergabepraxis.

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Pressemitteilung 19.08.2016

32 Stellen im Jugendamt unbesetzt
Dresdner Verwaltung kommt angesichts unbegleiteter minderjähriger Jugendlicher an Belastungsgrenze

Wie eine Anfrage an die Stadtverwaltung ergab, befanden sich zum Stichtag 31.Juli 2016 insgesamt 318 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UaM) in Dresden, die meisten im Alter zwischen 16 und 17. Mit etwa zwei Dritteln kommen die meisten aus Afghanistan und Syrien“, sagt Gordon Engler, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat. „Allein im ersten Halbjahr 2016 erfolgten über zweihundert Inhobhutnahmen von UaM durch das Jugendamt, deutlich über die Hälfte aller Inobhutnahmen. Das ist eine sehr starke Belastung für das Dresdner Jugendamt.

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Pressemitteilung 10.08.2016

Das Elixir zum Skandal
Gestaltungsmehrheit gewährt einen Blick hinter die Kulissen des eigenen Klüngels

Der geplante Verkauf des Geländes der ehemaligen Arbeitsanstalt auf der Königsbrücker Straße gerät zur Polit-Posse und zeigt einmal mehr, mit welcher Selbstgefälligkeit Teile der linken Stadtratsmehrheit oft zum Schaden Dresdens agieren“, sagt Stefan Vogel, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat.

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Pressemitteilung 08.08.2016

Mehr Personal für mehr Sicherheit!

Der Überfall auf ein gehbehindertes älteres Ehepaar offenbart erneut die dringend notwendige Aufstockung von Sicherheitspersonal“, sagt AfD-Stadtrat Jörg Urban. „Viele Bürger haben den Eindruck, dass die Dresdner Straßen unsicherer werden und solche kriminellen Vorfälle – egal ob Raub, Drogenhandel, Körperverletzung oder Sexualdelikte – zunehmen. Hier muss die Politik effektiv gegensteuern!

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