Schnellübersicht: Neueste Artikel

Pressemitteilung 10.02.2017

Von Gräbern und Bussen – Mit Provokation zur Europäischen Kulturhauptstadt?

Dresden ist in aller Munde: Die „Kunstaktion“ auf dem Neumarkt – drei alte Busse stehen senkrecht vor der Frauenkirche und symbolisieren nebenbei (vermutlich) ungewollt(?) den Kampf der islamistisch-salafistischen Rebellenmiliz „Ahrar al-Scham“ – und das „Kunst-Projekt“ „Lampedusa 361“ auf dem Theaterplatz – mit Abbildungen von Gräbern von Auswanderern, die im Mittelmeer ertrunken sind – sowie dazu die wütenden Reaktionen vieler Dresdner Bürger, weil das alles ausgerechnet in den Rahmen des 13. Februars gesetzt wird, bringen die sächsische Landeshauptstadt – mal wieder – groß in alle Medien. „Ist das schon der Auftakt der Dresdner Bewerbung um den Titel Kulturhauptstadt Europas 2025?“, fragt sich Gordon Engler, kulturpolitischer Sprecher der AfD-Stadtratsfraktion.

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Pressemitteilung 02.02.2017

„Oberbürgermeister Hilbert watet tief im links-grünen Schuld-Mythos“

Gegenüber der Sächsischen Zeitung sagte Oberbürgermeister Dirk Hilbert: „Es gibt immer noch Versuche, die Geschichte umzudeuten und Dresden in einem Opfermythos dastehen zu lassen“ sowie „Dresden war keine unschuldige Stadt, das wurde wissenschaftlich ausgewertet.“

Dazu erklärt Stadtrat Gordon Engler, kulturpolitischer Sprecher der AfD-Stadtratsfraktion: „Dass Dresden eine ‚schuldige Stadt‘ war, ist solange nicht falsch, solange damit gemeint ist, dass in unserer Stadt die Flagge der Nationalsozialisten vor dem Rathaus wehte, [...]

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Pressemitteilung 01.02.2017

Inkompetenz und Vertuschung außer Rand und Band

Der ehemalige Chef des Stadtjugendringes und der Kindervereinigung, Thomas Müller, wurde vom Amtsgericht Dresden zu einem Jahr und zehn Monaten auf Bewährung verurteilt. Für den Steuerzahler entstand dadurch ein Schaden in sechsstelliger Höhe. „Warum schweigen Jugendamt, der Verein zur Förderung der Jugend im Ortschaftsrat und der von CDU geführte und dominierte Ortschaftsrat beharrlich und verweigern sich bereits öffentlich gestellter Fragen“, fragt Stefan Vogel, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden.

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Pressemitteilung 31.01.2017

Pietätlose und falsche Akzente setzende Politik des Oberbürgermeisters

Anstatt sich endlich für ein angemessenes und würdiges Denkmal auf dem Altmarkt zum Gedenken an die schlimmsten Tage in der Geschichte Dresdens – den 13. und 14. Februar 1945 – einzusetzen, protegiert OB Hilbert sehr eigenwillige und für alle ehrlich trauernden Dresdner abschreckende und verwirrende Kunstprojekte“, stellt Stefan Vogel, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden fest.

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Pressemitteilung 27.01.2017

Armutszeugnis für Dresden: Der lange Schatten von Marina Garden

„Die Veränderungssperre für das Plangebiet des Bebauungsplans Nr. 357 C verhindert über Jahre hinaus jede städtebauliche Entwicklung im Areal Leipziger Straße/Puschkinplatz“, so kommentierte die AfD-Stadtratsfraktion das am 7.05.2015 beschlossene Verbot, in diesem Gebiet neue Wohnungen zu errichten.

Im Stadtrat am 26.01.2017 ist diese Veränderungssperre nun durch die linke Stadtratsmehrheit verlängert worden. Das bestätigt die Befürchtungen der AfD-Fraktion: Hier wird einmal mehr von Rot-Grün-Rot privater Wohnungsbau in Dresden behindert.

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Pressemitteilung 24.01.2017

Außer Spesen nichts gewesen

Auch so wird die WOBA zusätzlich teuer: auf der extra dafür einberufenen Sondersitzung von drei Ausschüssen gleichzeitig(!) am vergangenen Montag (23.01.2017) wurde das Thema WOBA vertagt. Dazu macht AfD-Fraktionsvorsitzende Stefan Vogel deutlich: „Es war absehbar: Ich habe mich von Anfang an im Ältestenrat gegen die Sondersitzungen ausgesprochen – eine Eilbedürftigkeit war nicht zu erkennen. Mit der Vertagung sehen das wohl auch einige Vertreter von Rot-Grün-Rot so.

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Pressemitteilung 18.01.2017

 

Neustadt hat ein Ordnungs- und Sicherheitsproblem

Zur steigenden Kriminalität in der Dresdner Neustadt stellt Stefan Vogel, Vorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion, fest: „Zu spät und viel zu langsam wird in der Neustadt der Kampf gegen zunehmende Körperverletzungen, Diebstähle und Drogenhandel aufgenommen.“ Dazu bedarf es wirksame Maßnahmen die Kriminalität zurückzudrängen.

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Pressemitteilung 17.01.2017

Rückgang bei Flüchtlingen gibt Wohnraum frei

Wie die Landeshauptstadt Dresden auf Anfrage (AF1462/16) mitteilte, sind in den vergangenen sechs Monaten 125 anerkannte und geduldete Flüchtlinge aus Dresden in andere sächsische Kreise oder andere Bundesländer gezogen. Im Gegenzug wurden vom 14.09.2016 bis 06.01.2017 insgesamt 109 Flüchtlinge registriert, die in die Landeshauptstadt Dresden gezogen sind.

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