Linke weisen berechtigte Kritik an Sozialticket zurück

09.07.2015

Stadtrat beschließt Sozialticket und belastet dadurch Geringverdiener

Die Gräben im Stadtrat sind auch nach der OB-Wahl nicht überwunden“, sagt Stefan Vogel, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat. „Die Linken betreiben weiter Klientelpolitik und spalten dadurch weiter die Stadt.

Konkret geht es um die Entscheidung beim Sozialticket. Dieses gibt es in Dresden seit 2010. Es garantiert einkommensschwachen Dresdnern die innerstädtische Mobilität durch bezuschusste und dadurch preiswerte Fahrkarten.

Die AfD-Fraktion steht zum Sozialticket. Dass Rot-grün-rot jetzt aber die Fahrkartenpreise für das Sozialticket radikal senkt, hat mit Sozialpolitik nichts zu tun. Das ist rein linke Klientelpolitik“, stellt Stefan Vogel klar.

Geringverdiener oder Menschen, die nicht wissen, dass sie über den Dresden-Pass einen Anspruch auf das Sozialticket hätten, werden zukünftig stärker belastet“, kritisiert Stefan Vogel. Besonders kinderreiche Familien seien von der Regelung betroffen und ebenso Menschen, die durch Fleiß und Leistung und nicht durch staatliche Zuwendungen ihr Leben bestreiten wöllten. „Diese Menschen werden in Zukunft stärker belastet, weil sie das Sozialticket mitbezahlen müssen. Das ist das Gegenteil von gerecht“, stellt Stefan Vogel klar.

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