Kritik am Dresdner Westen falsch und haltlos

8.09.2015

Der Dresdner Westen, ob in Gorbitz städtisch oder in den Ortschaften ländlich geprägt, lebt, partizipiert und wird bereichert von den vielen Vereinen und Initiativen und ihrer ehrenamtlicher Arbeit auf allen hier möglichen Gebieten“, stellt AfD-Fraktionsvorsitzender Stefan Vogel fest, der seit über 20 Jahren im Dresdner Westen lebt und arbeitet. Die Forderungen des Dresdner Ehrenamt-Koordinators für Asyl, Clemens Hirschwald, nach noch mehr Engagement und Unterstützung zu fordern, ist deshalb maßlos und arrogant. „Ehrenamt ist persönlich und freiwillig, jeder Ehrenamtliche muss sich das auch zeitlich und finanziell leisten können. Viele Dresdner, ob nun Geringverdiener, Kleinstunternehmer oder Selbstständige, kämpfen tagtäglich unter widrigen Bedingungen darum, durch eigene Arbeit ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Viele beteiligen sich trotzdem zusätzlich ehrenamtlich, andere haben nicht (mehr) die Kraft dazu“, so Stefan Vogel.

Stefan Vogel fordert den fest angestellten Mitarbeiter in der Dresdner Stadtverwaltung, Clemens Hirschwald, auf, auch diesen Menschen zu danken und Respekt zu zollen, anstatt maßlose Forderungen zu stellen: „Herr Hirschwald sollte sich über jedes – auch kurzfristiges – Engagement freuen und nicht sofort Langfristigkeit von Ehrenamt und Freiwilligkeit einfordern.

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