Linke Kungelkoalition wird immer teurer für Dresden

13.03.2015

Hochmut kommt vor dem Fall; das weiss der gestandene Genosse. Daher will die linke Mehrheit im Dresdner Stadtrat das Fell des Bären am liebsten gleich verteilen, bevor er erlegt ist und stängelt sicherheitshalber auch schon einmal in Richtung CDU.

Vor der Oberbürgermeisterwahl darf es dann auch schon einmal ein teurer Blockposten mehr sein. Hatte nicht Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz kurz vor ihrem Abschied noch eine Verkleinerung der Geschäftsbereiche von 7 auf 6 Dezernate gefordert. Die Dame musste es wissen.

Der AfD-Fraktionsvorsitzende im Dresdner Stadtrat Stefan Vogel dazu: „Wir von der AfD haben das geprüft: Durch den Verzicht auf einen siebten Bürgermeisterposten lassen sich für Dresden jedes Jahr über eine halbe Million Euro einsparen. Ein Oberbürgermeister und sechs weitere Bürgermeister sind für Dresden vollkommen ausreichend. Ein siebter Bürgermeisterposten neben dem Oberbürgermeister ist nicht nötig. Das fordern wir von der AfD schon lange. Wir begrüßen den AfD-Vorschlag, das Wirtschaftsressort nun dem Oberbürgermeister zuzuweisen. Wir bezweifeln jedoch Kompetenz und Erfahrung von Frau Stange, das Wirtschaftsressort zu leiten.

Zurück