Streit um Marina Garden eskaliert

18.03.2015

Schon im Januar war das von den Linken heraufbeschworene Desaster um das Projekt Marina Garden abzusehen. AfD-Stadtrat Jörg Urban (MdL), Fraktionssprecher für Stadtentwicklung und Bau, geißelte die Pläne der tiefroten Stadtratsmehrheit als „realsozialistische Träume“, die „unwirtschaftlich“ seien. „Was die Linken hier machen, ist respektloser Umgang mit Eigentümern und Investoren, Verzögerung von Investitionen und Stadtentwicklung.

Nunmehr hat die Geschäftsführerin der Dresden Bau GmbH, Regine Töberich, die Reißleine gezogen und den Verlauf des Elbradwegs über ihr Grundstück unterbunden. Damit ist der Streit um die städtebauliche Entwicklung des Areals um die Leipziger Straße und den Puschkin-Platz eskaliert.

Dazu erklärte Stefan Vogel, Vorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion: „Die jetzige Situation um Marina Garden ist unhaltbar. Das investorenfeindliche Klima in Dresden gefährdet wichtige Vorhaben in der Stadtentwicklung und vernichtet Arbeitsplätze. Das haben allein die Links-Amigos zu verantworten. Rot-grün-rot betreibt Klientelpolitik und legt jedem Steine in den Weg, der um die Zukunft Dresdens bemüht ist. Das kann nicht weiter hingenommen werden.

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