Alltagskriminalität wirksam bekämpfen

21.01.2019

100 neue Stellen für den Gemeindlichen Vollzugsdienst

Die AfD-Fraktion hat wiederholt eine deutliche Vergrößerung des Gemeindlichen Vollzugsdienstes gefordert, um der schlechten Sicherheitslage an den Dresdner Brennpunkten etwas Wirksames entgegenzusetzten. Die frühere linke Stadtratsmehrheit, aber auch die sich gern als Law-and-Order-Partei aufspielende CDU hat zusammen mit der FDP diesen notwendigen Schritt immer brüsk abgelehnt“, kritisiert Jörg Urban, Mitglied der AfD-Fraktion im Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden. „Das Resultat dieser Politik-Verweigerung sind Körperverletzungen, Diebstähle oder Drogenkriminalität und damit eine Verschlechterung der Sicherheitslage zu Lasten der Dresdner Bürger.

Mittlerweile kann es jeden unvermittelt treffen“, sagt Jörg Urban. „Beklaut und körperlich attackiert, wie leider wieder einmal vergangenes Wochenende am Amalie-Dietrich-Platz geschehen, wurde ein Dresdner Opfer dieser falschen Politik. Eine Änderung der Besorgnis erregenden Situation wird es nur geben, wenn dem Ansinnen der AfD-Fraktion endlich gefolgt wird. Einhundert neue Stellen beim Vollzugsdienst entsprechen etwa 18 Doppelstreifen im Dreischichtsystem.  Das muss uns die Sicherheit der Dresdner Bürger wert sein!

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