AfD kritisiert die zunehmende außertarifliche Vergütung bei städtisch Beschäftigten

23.09.2015

„Es ist zur Regel geworden, dass die Stadt bei jeder Berufung für eine höhere Position eine außertarifliche Vergütung gewährt. Das kostet viel Geld und führt teilweise zu Löhnen und Einkünften, die vor dem Bürger und Steuerzahler nicht zu rechtfertigen sind“, sagt Jörg Urban, Mitglied der AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat. „Wozu gibt es denn Tarifverträge, wenn mit städtischem Segen solche Vereinbarungen einfach ausgehebelt werden?

Eine außertarifliche Vergütung wird mittlerweile damit begründet, dass sie üblich sei, und man ohne keine Spezialisten und Koryphäen für die Stadt gewinnen könne“, führt Jörg Urban näher aus. „Ich bezweifle, dass sich bei einer tariflichen Vergütung keine geeigneten und fähigen Kandidaten für die Stellen fänden. Denn auch so werden die betreffenden Stellen gut bezahlt.

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