AfD-Fraktion begrüßt Fusion der Städtischen Krankenhäuser

24.06.2016

Die Fusion der Krankenhäuser Friedrichstadt und Neustadt zu einem Eigenbetrieb ‚Städtisches Klinikum Dresden‘ ist ein vernünftiger Schritt. Auch unsere Forderung, einen Pflegedirekter mit in die Führungsspitze zu berufen, wurde umgesetzt“, sagt Harald Gilke, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit (Eigenbetriebe der Krankenhäuser).

Die organisatorische Zusammenfassung wird langfristig viele Verbesserungen ermöglichen: die Optimierung medizinscher Prozesse, die Schaffung von Versetzungsmöglichkeiten für Mitarbeiter und Bildungschancen für Azubis sowie Synergie-Effekte und Kosteneinsparungen, von denen auch die Patienten profitieren werden“, ist sich Harald Gilke sicher. „Beim Fusions-Prozess ist es jedoch ungemein wichtig, dass die Qualität der medizinischen Behandlung keinen Schaden nimmt, sodass wir besondere Vorsicht bei der Umsetzung walten lassen müssen“, betont der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Harald Gilke.

Der Zusammenschluss der Städtischen Krankenhäuser soll zum 1. Januar 2017 erfolgen. Damit wird das ‚Städtische Klinikum Dresden‘ dann zu einem der zehn größten Krankenhäuser in Deutschland gehören, mit mehr als 3000 Mitarbeitern. „Das alle Standorte – in Friedrichstadt, Löbtau, Trachau und auf dem Weißen Hirsch – erhalten bleiben sollen, ist ebenso ein wichtiges Signal, sowohl an die Belegschaft, als auch an die Dresdner Bürger“, betont Harald Gilke.

Zurück