Abstimmungsmarathon zur Königsbrücker Straße: Stadtratsmehrheit entscheidet sich gegen verkehrsfreundliche Variante

24.06.2016

Der beschlossene Ausbau der Königsbrücker Straße kommt einem Rückbau gleich. Die selbsternannten Stadtgestalter der linken Mehrheit haben alle Einwände einer weitsichtigen Entwicklung der wichtigen Ausfallstraße in den Norden Dresdens ignoriert und eine Variante durchgesetzt, die den verkehrliche Herausforderungen Hohn spricht“, sagt Jörg Urban, Mitglied der AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat.

Nach dem Beschluss zur Stauffenbergallee, der einen weitgehend einspurigen Ausbau festgeschrieben hat, schreitet Rot-grün-rot mit dem verkehrspolitischen Harakiri voran und beschließt wiederum die Verstümmelung einer der wichtigsten Dresdner Straßen“, kritisiert Jörg Urban. „Ein Wahlkampfgeschenk zum Hätscheln der eigenen Neustädter Wählerklientel; dies ist der Grund für die fahrlässige Entscheidung. Zukunftsorientierte Verkehrspolitik einer wachsenden Stadt; die linke Stadtratsmehrheit zeigt einmal mehr, dass sie das nicht kann.“

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