Wirtschaftsförderung breit aufstellen

24.09.2015

„Die Region Dresden braucht eine eigene Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft um sich national und international besser zu positionieren“, sagt Stefan Vogel, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat. „Die Alternative für Dresden bringt dazu einen eigenen Antrag in den Dresdner Stadtrat. Andere Regionen, wie beispielsweise Leipzig, sind mit einer eigenen regionalen Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft gut gefahren. Dresden sollte da nicht nachstehen.

Ziel ist es, die sächsische Landeshauptstadt mit den umliegenden Landkreisen wirtschaftlich und aus Sicht des Marketings enger zu verzahnen, um zukünftig besser für Arbeitsplatz schaffende, gewerbliche Direktinvestitionen zu sorgen, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen sowie die Standortvorteile der gesamten Region Dresden auf nationalen und internationalen Märkten erfolgreicher zu präsentieren“, führt AfD-Stadtrat Gordon Engler, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaftsförderung, näher aus.

Ein umfassendes Marketing- und Wirtschaftsförderungskonzept ist in den letzten Jahren leider nicht in Angriff genommen worden“, kritisiert Gordon Engler. „Auch die derzeit diskutierten, wirtschafts-politischen Ansätze mit regionalem Bezug greifen zu kurz. Beispielsweise könnte ein eigenes Markenzeichen ‚Qualität aus Dresden – Dresden quality‘, wie von der CDU vorgeschlagen, durch eine regionale Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft viel besser konzipiert und vermarktet werden.

Dresdens Wirtschaft braucht ein klares, zielorientiertes Konzept. Der Vorschlag der Alternative für Deutschland ist dafür die Lösung“, fügt Stefan Vogel hinzu.

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