Stange verbiegt sich nach links

01.07.2015

Wer Eva-Maria Stange wählt, macht sein Kreuz bei der ehemaligen SED“, sagt Stefan Vogel, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat.

Dass die sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst vornehmlich Wahlkampf gemeinsam mit Gregor Gysi und dem Dresdner Linken-Chef André Schollbach macht, sei bezeichnend. „Dr. Stange entfernt sich zunehmend von ihrer eigenen Partei, der SPD. Sie findet damit zurück zu ihrer eigentlichen politischen Heimat“, verdeutlicht Stefan Vogel.

Die linke Kandidatin für die Dresdner Oberbürgermeisterwahl war von 1981-88 SED-Mitglied, nach Angaben des Deutschen Bundesrates sogar von 1979 an. Zu diesem offensichtlichen Widerspruch schweigt Frau Stange bisher.

Die Dresdner Bürger müssen wissen, dass eine Wahl Dr. Stanges den Fortgang rein linker Klientelpolitik zu Lasten unserer Stadt bedeutet. Die letzten Monate in Dresden haben gezeigt, was die rot-grün-rote Stadtratsmehrheit mit ihrer neosozialistischen Politik angerichtet hat. Mit Eva-Maria Stange an der Spitze Dresdens geht das linke Chaos weiter“, verdeutlicht Stefan Vogel.

Zurück