Brennpunkt Georg-Arnhold-Bad: Erneut sexuelle Übergriffe auf Minderjährige

16.02.2016

Zum wiederholten Male kam es im Dresdner Georg-Arnhold-Bad zu sexuellen Übergriffen auf minderjährige Mädchen. Bereits nach den letzten Übergriffen am 18.01 eines afghanischen Asylbewerbers auf vier Kinder forderte AfD-Stadtrat Jörg Urban weitreichende Konsequenzen und ein wirkungsvolles Sicherheitskonzept:„ […] müssen sich die verantwortlichen Entscheidungsträger auch andere Maßnahmen offenhalten: entweder eine Ausweispflicht, wie sie bereits in einigen Lokalitäten praktiziert wird, oder aber auch eine Zutrittsbeschränkung für männliche Flüchtlinge.“

Die aktuellen sexuellen Übergriffe eines Syrers und Iraners an den zwei 10- und 11- jährigen Mädchen am vergangenen Sonntagabend zeigen, wie notwendig diese Maßnahmen gewesen wären. Leider wurden nicht nur keine Maßnahmen ergriffen, sondern diese auch noch als überzogen und unnötig deklariert. So gab der Vorsitzende der SPD-Fraktion Christian Avenarius bekannt: „Die Forderung nach einem Sicherheitskonzept für die Dresdner Schwimmbäder erweckt den Eindruck, dass eine besondere Gefährdung für die Sicherheit der Besucher der Dresdner Bäder bestehen würde. Dies ist - zum Glück - nicht der Fall  […] Wir sollten die Bürger unserer Stadt nicht mit absolut überflüssigen Vorschlägen beunruhigen".

Die aktuellen Ereignisse zeigen, wie falsch Herr Avenarius mit seiner Einschätzung im Januar 2016 lag. Nur kurze Zeit später belästigen wieder junge, ausländische Männer, mit vergleichbarem kulturellem Hintergrund, minderjährige Mädchen an genau derselben Stelle. Jörg Urban stellt fest: „Beschwichtigen und Kleinreden von Problemen, wie es der SPD-Vorsitzende versuchte, ist nicht, was die Bürger von uns Politikern erwarten. Es darf nicht sein, dass der Besuch für Kinder in unseren Dresdner Bädern zum Risiko wird. Man kann nicht erwarten, dass junge Männer, welche in Kulturen aufwuchsen, die eine ständige Geschlechtertrennung in Schulen praktizieren, den Schalter umlegen und die westliche Wertekultur verstehen. Wer sich gegen diese Logik versperrt, handelt unverantwortlich. Wir stehen in der Pflicht, unsere Bürger und Bürgerinnen und vor allem unsere jungen Mädchen vor sexuellen Übergriffen zu schützen und alle Maßnahmen zu ergreifen, um diesen Schutz auch gewährleisten zu können! Hierfür wäre die Einführung zusätzlichen Sicherheitspersonals, gesonderte Besuchszeiten für Flüchtlinge aber auch ein Schwimmbadverbot als Ultima-Ratio durchaus denkbar“, bekräftigt Jörg Urban seine Forderungen vom Januar und verweist auf die dringende Umsetzung dieser.

 

 

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