Rot-Rot-Grünes Wohnungsbauchaos

02.05.2017

Stadtrat Stefan Vogel und Vorsitzender der AfD-Fraktion im Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden gratuliert der zusammengetrommelten selbsternannten Kooperative und Gestaltungsmehrheit im Dresdner Stadtrat zu deren offensichtlich neuen Erkenntnis, dass für den Wohnungsbau auch Grundstücke benötigt werden: 

Gut, dass der gestrige Tag der Arbeit zum Nachdenken über eigene Kompetenzen und deren Grenzen genutzt wurde. Es gibt viele rot-rot-grüne Beschlüsse und Ideen 8.000 Sozialwohnungen mit der neuen WOBA bauen zu wollen, aber keinen Überblick über die zur Verfügung stehenden Grundstücke und deren Eignung. Die eigene Erkenntnis, dass alle vorhandenen aber hinsichtlich Ihrer Eignung noch nicht geprüften Grundstücke dafür ‚hinten und vorne nicht ausreichen‘, ist doch ein einziges Armutszeugnis“, sagt Stefan Vogel

Anstatt sich mit "ihrer neuen WOBA" ständig im Kreis zu drehen und schlussendlich am eigenen Unvermögen als selbsternannter Bauunternehmer zu scheitern, fordert Stefan Vogel die - so vorhandenen - vernunftbegabten Teilnehmer der rot-rot-grünen Kooperative auf, mehr die bestehenden und sich schnell bildenden Bauherrengemeinschaften, die privaten Investoren und Genossenschaften in ihrem Kerngeschäft des Wohnungsbaus zu unterstützen. 

Diese können das schneller, effektiver und verbrennen keine Gelder der öffentlichen Hand und der Steuerzahler“, stellt Stefan Vogel klar.

Zurück