Schon wieder: Umerziehung mit „Kunst“

02.08.2017

Dresden steht ein neues „Kunstprojekt“ bevor. Im September soll hier ein Boot vor Anker gehen, welches von 80 Kupferfiguren, die Flüchtlinge darstellen sollen, besetzt ist. Dazu Jörg Urban, Dresdner Stadtrat und Landtagsabgeordneter der Alternative für Deutschland (AfD):

Als ob die hochkant gestellten Schrottbusse nicht genug gewesen sind – nein, jetzt beglückt uns die Stadt schon wieder mit einem Gesinnungskurs unter dem Deckmantel der Kunst. Es ist wie in besten DDR-Zeiten, als vermittels des ‚Sozialistischen Realismus‘ eine Massenumerziehung gestartet werden sollte. Herausgekommen ist damals so gut wie kein Kunstwerk, welches heute noch irgendjemanden interessiert.

Was die politisch Verantwortlichen aber nicht davon abhält, schon wieder solche ideologischen Machwerke mit Steuergeldern zu fördern. Unter den Schirmherren der Aktion findet man zumindest neben der unsäglichen Bundesbeauftragten für Migration Aydan Özoguz (SPD) auch die sächsische Sozialministerin Petra Köpping (SPD). Da wird sicher der eine oder andere Euro für die ‚Künstler‘ geflossen sein.

Schaut man sich dann die Bilder der Skulpturen im Internet bei der verantwortlichen 'Outlaw-Stiftung' an, dann fällt eines auf: dürre Gestalten mit verhärmten Gesichtern und in Lumpen gehüllt. Wo aber sind die gesunden jungen Männer mit Markenklamotten und Smartphones? Hier wird mal wieder die Realität auf ‚künstlerische‘ Art und Weise zurechtgebogen. Denn es ist ja wohl mehr als augenscheinlich, dass die Masse der ‚Flüchtlinge‘ schlicht Glücksritter sind. Unter ihnen auch islamistische Terroristen und Kriminelle, die vor den Polizeibehörden ihres Heimatlandes auf der Flucht sind.

Diese Leute brauchen und wollen wir hier nicht. Genau so wenig wie ein weiteres ‚Kunstwerk‘, welches die Realitäten verdreht und uns umerziehen soll. Liebes ‚Outlaw-Team‘, stellt Euer Schiff auf den Breitscheidplatz in Berlin oder auf die Kölner Domplatte, um zum Nachdenken über die Nebenwirkungen der Massenmigration anzuregen! Aber verschont Dresden mit dieser neuerlichen demagogischen Zumutung!

 

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