Prekäre Sicherheit in Dresden

03.12.2018

Die Bilanz des Ersten Adventswochenendes ist schockierend: unzählige Diebstähle, Reizgasangriffe bei Raubzügen in der Neustadt, mehrere, teils schwere Körperverletzungen, eine Messerstecherei im Herzen Dresdens vor dem Zwinger; die Täter allzu häufig mutmaßlich aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“, sagt AfD-Stadtrat Jörg Urban. „Obwohl die etablierte Politik etwas anders glauben machen will, in Dresden kann jeder normale Bürger unversehens Opfer einer schweren Straftat werden. Die Sicherheitslage ist prekär.

Seit langem fordert die AfD-Fraktion eine deutliche Vergrößerung des Gemeindlichen Vollzugsdienstes. Die bisherigen Stellenaufwüchse reichen augenscheinlich nicht aus. Für den kommenden Doppelhaushalt werden zurzeit gerade einmal 10 zusätzliche Stellen angedacht“, kritisiert Jörg Urban scharf.Dresden ist in den letzten vier Jahren um 20.000 Einwohner gewachsen. Dadurch alleine werden mehr Mitarbeiter im Ordnungsamt benötigt. Es braucht ein konsequentes Umsteuern in der Sicherheitspolitik. Ansonsten werden Straftaten wie am vergangenen Wochenende zur Normalität in Dresden. Die AfD will dies jedenfalls nicht“, stellt Jörg Urban klar.

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