AfD-Fraktion fordert schonungslos Analyse der Maßnahmen zur Sicherheitsprävention

04.01.2018

„Es ist beschämend, dass auch das neue Jahr mit Meldungen zu schweren Gewalttaten in Dresden beginnt. Besonders die Messerattacke gegenüber einer Gruppe von Jugendlichen auf dem Wiener Platz macht sprachlos“, sagt Jörg Urban, Mitglied des Sächsischen Landtages und Mitglieder der AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat. „Es braucht schnelle Aufklärung und eine umfangreiche Analyse der gesamten Sicherheitslage in Dresden.

„Die gesamten Maßnahmen zur Sicherheitsprävention am Kriminalitätsschwerpunkt Wiener Platz gehören auf den Prüfstand. Es kann und darf nicht sein, dass trotz erhöhter Präsenz der Polizei und des Gemeintlichen Vollzugsdienstes weiterhin schwere Straftaten begangen werden und das Problem der Sicherheit am Dresdner Hauptbahnhof auch nach Jahren der Diskussion nicht gelöst wurde“, stellt Jörg Urban klar. „Das ist ein desaströses Bild des Rechtsstaates, der scheinbar nicht mehr in der Lage ist, seine Bürger wirksam zu schützen.“

„Auch an anderen Orten in Dresden zeigt sich, dass die Gefahr für Dresdner Bürger, Opfer von Straftaten zu werden, nicht abgenommen hat und das Sicherheitsgefühlt weiter erodiert. Dresden braucht keine Berliner Verhältnisse. Sofortige Maßnahmen sind nötig, damit sich solche Straftaten in 2018 nicht wiederholen“, fordert Jörg Urban.

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