Kein kultureller Kahlschlag und keine soziale Kälte

08.02.2019

AfD-Fraktion verhindert teure linke Klientelpolitik

„‚Mit dem viel missbrauchten Worte ‚Freiheit‘ und unter seiner Flagge verfällt man oft in Grenzenlosigkeit, Schrankenlosigkeit, Selbstüberhebung‘ - so kritisierte einst Kaiser Wilhelm II Auswüchse in der Kunst- und Kulturszene. Soweit würde ich dem letzten deutschen Kaiser zustimmen“, sagt Gordon Engler, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat.

„Die Maßlosigkeit der Forderungen, wie sie Rot-Rot-Grün in der Sondersitzung des Stadtrates am 8. Februar vorgebrachte, – sei es in Kulturszene, sei es in der Sozialindustrie – hat einen Zweck, dem aber Wilhelm II. zustimmt hätte, wenn auch mit anderen weltanschaulichen Intentionen: ‚die Kunst soll mithelfen, erzieherisch auf das Volk einzuwirken‘. Damit deutsche Steuergelder nicht für unerwünschte linksgrüne Belehrungs- und Erziehungsmaßnahmen sowie zur Finanzierung brotloser Künstler und Sozialarbeiter zweckentfremdet werden, hat die AfD-Fraktion heute erfolgreich gemeinsam mit anderen bürgerlichen Fraktionen dem ‚real existierenden Linkspopulismus‘ Grenzen gesetzt“, so Gordon Engler weiter.

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