Wehret den Anfängen!

08.04.2019

Entwicklung der Ferdinandstraße gefährdet innerstädtische Entwicklung

Dass nun über die innerstädtische Ferdinandstraße als ‚Araber-Viertel‘ und Problemviertel berichtet wird, zeigt auf, dass selbst auch schon in Bereichen der Dresdner Innenstadt eine orientalische Verdrängung der Einheimischen stattfindet“, kritisiert der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat, Gordon Engler.

Die Ferdinandstraße, als Parallele zur Prager Straße am Rundkino gelegen, weist immer mehr arabische Geschäfte auf: „Wo früher ein Frauen-Fitnessstudio war, ist heute der arabischer Damaskus-Supermarkt. Wo ein Solarium war, ist heute der JAD-Friseur. Ein Kindermöbelgeschäft ist nun ein Falafel-Imbiss“, berichtet die BILD-Zeitung. Die Dresdner Polizei stufte das Gebiet als Kriminalitäts- und Drogenschwerpunkt ein. Und Anwohner sowie die Stadtentwässerung bescheinigen dortige Probleme mit Ratten.

Fehlende Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit führt zu einer Abwärtsspirale, die sich auch zu einer Gefahr für die Wirtschaft und den Tourismus in der Innenstadt ausbreiten kann“, urteilt AfD-Stadtrat Gordon Engler. „Alle Entscheidungsträger in der Landeshauptstadt Dresden sollten sich ihrer Verantwortung bewusst sein, dass sich auf dem Areal nicht dauerhaft eine Parallelgesellschaft etabliert und weiter ausbreitet. Als einzige Fraktion im Dresdner Stadtrat hat die AfD stets vor den falschen Prioritätensetzungen der selbsternannten Willkommenskultur gewarnt. Zwar könnte sich das geplante 'Neue Verwaltungszentrum am Ferdinandplatz' als Glücksfall erweisen, um der weiteren Segregation an diesem Ort entgegenzuwirken. Doch eine Verdrängung der Probleme in andere Dresdner Stadtteile ist auch keine Lösung. Nur die Assimilation durch die Einwanderer an die Sitten und die Kultur unserer Stadt wie auch eine konsequente Abschiebung krimineller und anpassungsunwilliger Personen wird verhindern, dass aus Dresden ein zweites Duisburg wird“, führt Gordon Engler weiter aus.

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