Realität siegt über rot-rot-grüne Inkompetenz und soziales Wunschdenken

11.08.2017

Wie die Sächsische Zeitung berichtet, stoßen die von der Landeshauptstadt Dresden geplanten Integrationswohnungen auf der Mohorner Straße sowie auf der Braunsdorfer Straße nicht auf großes Interesse: für die Mohorner Straße gibt es nach der Ausschreibung keinen Investor, für die Braunsdorfer Straße liegen derweil noch keine konkreten Pläne vor. „Es war vorauszusehen, dass das geplante Integrationswohnen in Cotta – zumindest an der Mohorner Straße und absehbar auch auf der Braunsdorfer Straße – scheitert“, stellt Stefan Vogel, Sozial- und Wohnungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden, fest.

Dabei hatte Sozialbürgermeisterin Dr. Kaufmann stets betont, dass es sich bei den Grundstücken, auf denen derzeit noch Garagen stehen, um eine wohnenswerte Gegend handle. „Auch für Integrationswohnen gelten die Voraussetzungen und Kriterien für zeitgemäßes Wohnen: Lage, Lage und Lage. In gemischt gewerblich genutzter Umgebung will und muss heutzutage niemand mehr wohnen. Die Sozialbürgermeisterin Dr. Kaufman wusste das seit langem, auch durch meine Hinweise in diversen Diskussionen und Ausschüssen“, betont Stefan Vogel.

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