AfD: Schwimmbäder sollen sicherer werden

12.05.2017

SPD sieht das anders!

Sicherheit soll in Dresdner Bädern gewährleistet sein, dass behauptet zumindest die SPD-Fraktion im Dresdner Stadtrat“, sagt Harald Gilke, Mitglied der AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat. „Dumm nur, dass es viele Familien gibt, die ihre Kinder nicht mehr in Dresdner Bäder schicken, weil sie sich um deren Sicherheit sorgen. Auch mit Blick auf die Polizeistatistik zeigt sich, dass es einige Vorfälle in Dresdner Bädern gegeben hat. Die Besucherzahl in Dresdner Hallen- und Freibädern ging innerhalb eines Jahres – von 2015 zu 2016 – um fast 180.000 Gäste zurück. Über diese Fakten einfach hinwegzugehen und den Vorschlag der AfD, in Dresdner Bädern für mehr Personal zu sorgen, einfach abzulehnen, zeigt, dass die SPD als ehemalige Arbeiterpartei den Kontakt zu ihren früheren Stammwählern verloren hat“,  stellt Harald Gilke klar.

„Unser Antrag wollte im Dresden Bäderkonzept zukünftig auch das Thema Sicherheit verankern. Dies als populistischen Unsinn abzutun, ist hanebüchen und ein katastrophales Signal an alle Menschen, die die Dresdner Bäder besuchen“, ergänzt Harald Gilke. „Wenn jetzt schon konstruktive Stadtratsarbeit als Populismus bezeichnet wird, dann steht es um die Demokratie in unserer Stadt schlecht bestellt.“

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