Sicherheitspersonal für den Wiener Platz – kein Lenin-Denkmal

13.06.2017

„Die Forderungen und Wünsche von Herrn Schollbach werden immer abstruser. Der geforderte Kauf des ehemaligen Lenin-Denkmals auf dem Wiener Platz durch die Stadt Dresden ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Der Vorsitzende der Linksfraktion entlarvt damit einmal mehr, dass er in einer linken Scheinwelt zu Hause ist, in der die Wende von 1989 nicht stattgefunden hat “, sagt Jörg Urban, Mitglied der AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat und das Sächsischen Landtages. „Wenn Herrn Schollbach an dem ollen Lenin gelegen ist, kann er ihn privat ersteigern und das Denkmal in seinen eigenen Garten stellen. Zu fordern, dass für den Wiener-Platz-Lenin öffentliche Gelder ausgegeben werden sollen, ist völlig schamlos.“

Der Wiener Platz braucht mehr Sicherheitskräfte. Hier hätte die Linksfraktion dem AfD-Antrag auf Stärkung des Gemeintlichen Vollzugsdienstes zustimmen können. Das wäre ein sinnvoller Einsatz von knappen Haushaltsmitteln gewesen“, führt Jörg Urban an. „Die Drogendealer vor dem Dresdner Hauptbahnhof werden sich nämlich nicht von einem Lenin-Denkmal beeindrucken lassen. Da hilft nur rigides Durchgreifen und mehr Personal für die Sicherheitsdienste“, stellt Jörg Urban klar.

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