Saubere Luft 2.0.

14.12.2018

AfD wendet sich entschieden gegen grüne Verkehrsideologie

„Mit fadenscheinigen Schaufensteranträgen hält die rot-rot-grüne Seite des Stadtrates das Thema Fahrverbote in Dresden am Köcheln“, sagt AfD-Stadtrat Jörg Urban. „Obwohl überall in Deutschland die Wissenschaftlichkeit der Grenzwerte und die korrekte Aufstellung der Messstationen für NOx und Feinstaub in der Kritik stehen, forcieren die Grünen ihre autofeindliche Verkehrspolitik. Das ist eine Katastrophe für die Bürger und den Wirtschaftsstandort Dresden. Die Stadtpolitik müsste hier mit aller Entschiedenheit entgegenalten, anstatt unsinnige Brüsseler oder Berliner Vorgaben zu exekutieren.

Das systematische Ziel ist die Reduzierung des PKW-Verkehrs, etwa durch die ‚dynamische Straßenraumfreigabe für den ÖPNV mit der Straßenbahn als Pulkführer wie auf der Leipziger Straße‘ oder die ‚Erhöhung des Zugangswiderstandes für PKW durch Reduzierung der innerstädtischen Stellflächen‘. Besonders perfide ist das Ziel der ‚Reduzierung der Pendlerströme etwa durch „Rote Wellen“ an Ampeln außerhalb besiedelter Straßen‘, wie es im Entwurf des Nahverkehrsplans Oberelbe heißt“, führt Jörg Urban aus. „Das ist ein Schlag ins Gesicht aller Menschen, die aus beruflichen oder privaten Gründen auf ein Auto angewiesen sind und, etwa um zur Arbeit kommen, Stunden ihrer Lebenszeit durch eine verfehlte Verkehrspolitik verlieren.“

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