AfD fordert keine Stimmungsmache gegen Investoren und Eigentümer

20.07.2018

Es ist schon bemerkenswert und selbstentlarvend, wie sich nun auch die SPD-Fraktion im Dresdner Stadtrat den linken Wirtschaftsvermeidern und Enteignern anbiedert und unterwirft“, stellt AfD-Stadtrat Stefan Vogel ernüchtert fest, der auch  wirtschafts-, wohnungs- und finanzpolitischer Sprecher  seiner Fraktion ist.

Anstatt die seriöse Suche von Stadtverwaltung und dem Eigentümer GLOBUS nach Alternativstandorten mit Geduld und Vertrauen in die jeweiligen Verantwortungs- und Entscheidungsträger zu begleiten und die für den Herbst angekündigte Ergebnisse abzuwarten, erdreisten sich SPD-Stadt- bzw. Ortsbeiräte mit dem Versuch eines Bürgergespräches beim dortigen SPD-Ortsverband - in dem sie "allen Interessierten für Fragen und Anregungen

zur Verfügung" zu stehen - vollendete Tatsachen zu schaffen, zumindest der Bürgerschaft einzureden, dass die Integration der historischen Bahnanlagen des Alten Leipziger Bahnhofs in ein urbanes Wohnquartier "eine riesige Chance sei". Aktuelle Untersuchungen bestätigen gerade nicht, dass hier optimales Wohnen eine Zukunft hat. Das wissen auch die LINKEN-, SPD- und Grünen-Stadträte ganz genau, die ihren eigenen Wohnsitz in Loschwitz, Blasewitz und anderen bevorzugten und privilegierten Wohngegenden haben“, sagt Stefan Vogel.

Die Scheinheiligkeit rot-rot-grüner Politik soll wahrscheinlich in der sommerlichen Ruhe und Ferienzeit auf die Spitze getrieben werden“, gibt Stefan Vogel zu bedenken.

 

Zurück