Wieder Gewaltakte von Asylbewerbern

26.03.2018

Die Vorfälle vom vergangenen Wochenende – Überfälle auf Rentnerinnen, eine Messer-Attacke und brutale Bandenkriminalität – zeigen, dass sich die Sicherheitslage in Dresden nicht bessert, sondern weiter verschlimmert“, urteilt AfD-Stadtrat Jörg Urban und fordert mehr Präsenz von Sicherheitskräften auf der Straße.

Hier sind sowohl der Freistaat Sachsen als auch die Landeshauptstadt Dresden gefordert: wir brauchen mehr Polizisten und auch mehr Personal beim Gemeindlichen Vollzugsdienst, um die Präsenz in der Öffentlichkeit zu erhöhen. Sicherheit schafft man nicht durch neue Sozialarbeiter, sondern nur, wenn man auch das Ordnungsamt mit mehr Mitteln für die Besonderen Einsatzgruppe ausstattet“, betont Jörg Urban. Die AfD-Fraktion hat im Stadtrat bereits mehrfach eine Aufstockung des Personals beim Gemeindlichen Vollzugsdienst der Landeshauptstadt Dresden beantragt – dies wurde von den anderen Fraktionen abgelehnt. Jörg Urban kritisiert den naiven Blick, insbesondere der rot-rot-grünen Stadtratsmehrheit, auf mögliche Gefahrenpotentiale: „Gewisse Tätergruppen bringt man nicht durch gutes Zureden zurück auf den rechten Weg, sondern nur durch physische Polizei-Präsenz vor Ort und eine effektive Verfolgung und Ahnung von Straftaten.

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