„Spucktresen“ für’s Sozialamt

28.06.2018

Anstatt Terroristen an der Ländergrenze an der Einreise zu hindern, werden im Inneren Stadtfeste mit „Lego“-Betonsperren gesichert. Anstatt einreisende Flüchtlinge und ihre nachreisenden Familien durchgehend medizinisch zu untersuchen, werden jetzt „Spucktresen“ zum präventiven Gesundheitsschutz städtischer Mitarbeiter für viel Geld angeschafft. Dresden wird zu Schilda“, sagt AfD-Stadtrat Jörg Urban.

Auf eine mündliche Anfrage der AfD-Fraktion hatte Sozialbürgermeisterin Dr. Kaufmann erklärt, dass nur Flüchtlinge und Asylbewerber, nicht aber Personen, die über den Familiennachzug nach Dresden kommen, medizinisch verpflichtend untersucht werden. Die Ergebnisse sieht man jetzt“, stellt Jörg Urban klar. „Gesundheitsschutz für Mitarbeiter des Sozialamtes ist richtig. Wichtig sind aber auch die Dresdner Bürgerinnen und Bürger, die in Bus und Bahn oder anderen Orten ebenfalls mit potentiell kranken Personen in Kontakt kommen können. Hierfür gibt es bisher keine Lösungen. Das ist verantwortungslos“, ergänzt Harald Gilke, gesundheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion.

 

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