Sicherheit in Dresden wieder herstellen!

31.07.2017

Nach der gewalttätigen Auseinandersetzung von rund 70 Personen ausländischer Herkunft auf dem Alaunplatz am vergangen Samstag (29. Juli) kritisiert AfD-Stadtrat Jörg Urban MdL erneut die falsche Prioritätensetzung der Landeshauptstadt Dresden: „Schlägereien von Gruppen solchen Ausmaßes und mit solcher Intensität häufen sich seit den letzten zwei Jahren auch in Dresden. Viele Dresdner Bürger fühlen sich unsicher und fürchten einen weiteren Anstieg der Kriminalität, wie auch das DNN-Barometer bestätigt. Hier sind die Landeshauptstadt Dresden aber auch der Freistaat Sachsen gefragt, endlich mehr in die Sicherheit der Bürger zu investieren.

Jedoch steuert die Landeshauptstadt Dresden aus Sicht der AfD-Fraktion nicht genug entgegen. „Wir fordern seit mehr als einem Jahr die Personalstärke beim Ordnungsamt und insbesondere beim Gemeindlichen Vollzugsdienst (GVD) und dessen Besonderen Einsatzgruppe (BEG) zu erhöhen“, betont Jörg Urban, „um die Präsenz von Ordnungshütern in der Stadt und damit die Sicherheit zu stärken. Diese erneute Gewalteskalation im Alaunpark, aber auch weitere Gewaltdelikte im gesamten Stadtgebiert zeigen, wie berechtigt unsere Forderung ist. Der rot-grüne Stadtrat hat kein Problem damit immer weitere Millionen Euro für unausgegorene Sozial- und Jugendprojekte zu bewilligen, deren Wirkung und Effizienz niemals ernsthaft geprüft wurde. Nur für den Bereich der öffentlichen Sicherheit, für den Gemeindlichen Vollzugsdienst, will Rot-Grün kein zusätzliches Geld bereitstellen.

Die sich immer weiter verschlechternde Sicherheit auf Dresdens Straßen ist nicht nur ein Ergebnis der CDU-Sparpolitik bei der Landespolizei. Dieser Sicherheitsverlust ist auch ein Ergebnis verantwortungsloser rot-grüner Stadtpolitik."

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