Mündliche Anfrage mAF0379/18

Gegenstand: Katastrophenschutz in Dresden

Fragen:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
man hofft inständig, dass keine Katastrophe eintritt. Aber für den Fall des Notfalls – sei es Hochwasser, ein großflächiger und andauernder Stromausfall, ein Terror-Anschlag oder der Ausbruch einer Epidemie – will man entsprechend vorbereitet und gerüstet sein.
Daher meine Fragen:

  1. Für welche potentiellen Gefahrenlagen und Katastrophen-Fälle liegen der Landeshauptstadt Dresden derzeit Alarm- und Einsatzpläne vor? Welche Katastrophenschutzplanungen werden derzeit überarbeitet bzw. aktualisiert?
  2. Gibt es seitens der Landeshauptstadt Dresden für den Katastrophen-Fall eine Versorgungsstrategie für die Dresdner Bevölkerung? Ab wann ist bzw. wäre der Katastrophenschutz in der Lage, die Versorgung der Bevölkerung mit Wasser und Nahrung sicherzustellen?
  3. Gibt es seitens der Landeshauptstadt Dresden eine Empfehlung, wie viele Tage sich die Dresdner Bevölkerung selbstversorgen können sollte? Welche Beratungsdienstleitungen bietet des Brand- und Katastrophenschutzamt derzeit der Dresdner Bevölkerung zur Eigenvorsorge an?
  4. Gibt es derzeit bei der Ausrufung des Katastrophenfalles Regelungen zu Ausgangssperren?

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