Das frühere Hotel Prinz Eugen in Dresden-Laubegast wurde über viele Jahre als Asylbewerberdurchgangsheim genutzt. Vor wenigen Wochen wurde es geschlossen.
In der Fragestunde des Stadtrates hakte der AfD-Fraktionsvorsitzende Steffen Hanisch nach, ob der Stadt auch nach der Schließung noch Kosten für die Bewachung des Gebäudes entstehen. Die deutliche Antwort: Die Sicherung des Objektes kostet Dresden 100.000 € im Monat, unabhängig von der tatsächlichen Nutzung.
„Dass selbst ein leeres Asylheim derartige Kosten verursacht, verdeutlicht, wie enorm die ungesteuerte Migration nach Deutschland unsere Stadt finanziell belastet. Wenn alleine für die Bewachung Kosten in sechsstelliger Höhe anfallen, ist eine politische Wende dringend notwendig“.

